Loxone SMART HOME

 

 Ein Computer, der alles regelt: Er sorgt für die perfekte Raumtemperatur, für Kino-Ambiente am Wochenende, einen vorgeheizten Badezimmerboden vor dem Duschen – alles via Handy gesteuert.

 Eine Automation des Gebäudes – das ist das Ziel einer zentralen Schaltstelle, einem Miniserver, der im Angebot verschiedener elektronischer Firmen steht. Der Eigentümer soll so von alltäglichen kleinen Mühseligkeiten befreit werden. Wer kennt es nicht: draussen ist es heiss, das Haus erwärmt sich. Wenn man abends nach Hause kommt, ist das Entspannen schwierig, es ist viel zu warm –zu gerne würde man jetzt trotzdem einen Film schauen. Was wäre, wenn das Haus selber merkt, dass die Temperatur zu hoch ist? Was, wenn das Haus selber merkt, dass der Eigentümer einen Actionfilm schauen will und dafür die Rollläden runtergelassen werden müssten? 

Den Computer im Hosensack

Mit einer zentralen Schaltstelle ist dies heutzutage alles möglich. Im Sommer kann das Gerät automatisch nach Sonnenstand beschatten, um ein Aufheizen der Räume zu verhindern. Im Winter wird die Sonneneinstrahlung bewusst nicht begrenzt, bis die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist. Dies ergibt einerseits einen höheren Komfort, andererseits eine Kostenoptimierung, da Fenster so als Sonnenkollektoren benutzt werden. Der Benutzer kann aber jederzeit in die Steuerung durch Schalter oder über ein dafür konzipiertes App die einzelnen Storen bedienen, wie er es sich gewohnt ist. Am nächsten Tag ist die Steuerung wieder im Automatik-Modus. 


 Jeder Raum kann individuell eingestellt werden, so wie der Bauherr das wünscht. Als Komfort-Optimierung kann auch der Boden es Bades am Morgen auf 25 Grad Celsius geheizt werden, damit beim Duschen warme Füsse garantiert sind. Danach wird wieder in den Regelbetrieb zurückgestellt – automatisch. Will der Eigentümer fernsehen, wird beim Drücken der Szene «Actionfilm» automatisch die Fenster verdunkelt, das Licht geht auf die gewünschten Einstellungen, der TV schaltet ein, das Dolby-Surround-System geht auf die Einstellung «Kino». Dafür muss lediglich die App bedient oder eine Taste an der Wand gedrückt werden. Ebenso ist es möglich, das im Gäste-WC beim Betreten nicht nur das Licht, sondern auch noch die Musik eingeschaltet wird. Beim Verlassen wird alles wieder abgeschalten. Allgemein wird das Licht ausgeschaltet, wenn sich über einen bestimmten Zeitraum niemand mehr in einem Raum befindet. Dies kann über grosse Teile auf sämtliche elektrisch betriebene Geräte in einem Haus ausgedehnt werden.

Durch die Automatisierung des Hauses kann der Eigentümer viel Strom sparen. Ist zum Beispiel eine Photovoltaikanlage vorhanden, werden bei Produktion Verbraucher wie Geschirrspüler, Boiler oder Waschmaschinen zugeschaltet. So wird der produzierte Strom im eigenen Haus verbraucht – alles automatisch. Und alles kann via Handy ferngesteuert werden. Die Zukunft der Automatisierung schreitet voran. Mit zwei Zielen: Der Hauseigentümer soll entlastet und gleichzeitig soll Strom gespart werden.

 

Das Loxone Smart Home weiss, wie Sie ticken. Welche Stimmung Sie morgens oder abends beim Kochen, Spielen oder Relaxen bevorzugen. Es spielt Ihre Musik - in jedem Raum eine andere oder auf Wunsch Multiroom - Wenn Sie es denn so wollen. Und sorgt mit Lichtszenen für die passende Lichtstimmung.

 

Das ist Komfort ohnegleichen.

Das gibt es nur bei Loxone.

 

Dies vorab als kleinen Einblick in die Möglichkeiten. Sehr gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:

Email: s.baumgartner@inocom.ch

Tel: 052 763 48 48


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